Köller+Nowak arbeitet in allen Arbeitsbereichen getreu nach der Aussage des Firmenclaims *Wir nehmen Druck persönlich*. Und was könnte einen tatsächlich persönlicher betreffen, als die Natur in der wir leben. Gerade in unserer Position als Weiterverarbeiter von Papieren verschiedenster Grammaturen und Oberflächenbeschaffenheiten, ist es jedem Mitarbeiter von Köller+Nowak wichtig dieser Verantwortungsrolle gerecht zu werden und mindestens innerhalb der eigenen Industrie wertig und nachhaltig zu arbeiten.

Wir begeistern Kunden nachhaltig.

Die Aussage ist bei uns keine Phrase, sondern schlichtweg Kern unserer Philosophie. Aus diesem Grund produziert Köller+Nowak seit 2010 bereits flächendeckend mit Grünstrom und bietet Kunden neben der Co2-Kompensation Ihrer Druckprodukte ebenfalls die Produktion von FSC-zertifizierten Druckprodukten an.

Trotz allem kämpfen wir innerhalb der Industrie mit hartnäckigen Stigmata von außen. So ist es seit mehreren Jahren zum Trend geworden, dass sich Unternehmen auf die Fahne schreiben, Ihre Unternehmen zu digitalisieren und dabei auf keinerlei Druckprodukte zur Bewerbung Ihrer Kunden oder internen Kommunikation zurückzugreifen, um der Natur, was Gutes zu tun. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, der CO2-Fußabdruck von Druckprodukten macht pro Kopf in Deutschland weniger als 1% aus. Der digitale Energieverbrauch ist um ein Vielfaches höher.

Der Vorteil von Druckprodukten liegt dabei ganz klar in seiner dauerhaften Wiederverwendbarkeit ohne den erneuten Einsatz von Ressourcen und Energien. Im Gegensatz dazu steht der digitale Raum, der bei jeder Verwendung, den gleichen Energieverbrauch innehält wie auch schon beim ersten Mal. Studien belegen das im Vergleich bei Druckprodukten eine 5-mal geringere CO2 Belastung entsteht.

Darüber hinaus ist die allgemeine Verlässlichkeit von Druckprodukten im Vergleich zu digitalen Veröffentlichungen klar im Vorteil, denn digitale Inhalte sind dynamisch und jederzeit anpassbar. Genau das ist im Druck nicht möglich und darin liegt die Stärke. Inhalte, die morgen schon anders dargestellt sein können, bieten weniger Gültigkeit als beispielsweise Kataloge deren Informationen und Preise von Bestand sind und unveränderbar bis zur nächsten Ausgabe gedruckt vor Ort beim Interessenten liegen.

Papier als nachwachsende Ressource.

Natürlich haben wir als papierverarbeitende Industrie den Vorteil einer Ressource, welche nachwächst – Holz. Hinzu kommt, dass Recyclingsysteme in Deutschland sicherstellen, dass 84% aller grafischen Papier wieder als Altpapier in den Kreislauf zurückgeführt werden und somit im positiven Sinne als treibender Faktor existieren.

Zusätzlich wird die Holzwirtschaft in Europa unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit stetig weiterentwickelt – was zu einigen Errungenschaften geführt hat, die man durchaus als *Gamechanger* betiteln könnte. So wächst der Wald in Europa täglich um 1.500 Fußballfelder, was im Einzelnen bedeutet, dass 3-4 neue Bäume je gefällten Baum angepflanzt werden.

Kaltes klares Wasser.

Des Weiteren ist der Wasserverbrauch, während der Druckproduktion sowie der vorherigen Produktion der Papiersorten, aufgrund zahlreicher Innovationen innerhalb der Produktionskette, optimiert. Aktuell werden 90% des Wassers in der Papierproduktion wiederverwendet, der allgemeine Einsatz von Wasser stetig reduziert und versucht dieses so lange wie möglich im Verbraucher-Kreislauf des Maschinenparks zu halten.

Quellen-Nachweise.

Selbstverständlich können wir belegen, wovon wir sprechen. Für weitere Informationen klickt bitte auf die nachstehenden Links.

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Zu jedem Bereich haben wir kompetente Kontaktpersonen, die Ihre Fragen gerne beantworten.

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