
„Durch Erkenntnis schlägt das Forscherherz frei und unbeschwert.“ – Professor Doctor C.Myk (2026)
Kein Auge bleibt trocken – kein Mundwinkel unten! Wir haben gewerkelt, entwickelt, Geld ausgegeben, die KI befragt… den Rechner ausm Fenster geschmissen – uns kurz erholt und durchgeatmet – wieder nachgedacht und dann was erfunden. Ja und das was, hat es im mehrsprachigen Raum der Erde noch nie und nimmer gegeben.
WIR DRUCKEN IN RGB. Alles im RGB Raster mit originalen RGB Farben. Eine Unmöglichkeit, aber wir haben es geschafft. Aber wie, fragt sich womöglich der interessierte Leser? Ganz einfach.
Nach jahrelanger Forschung ist es dem KN Forschungs- und Entwicklungs-Team gelungen, die Lichtfarben Rot, Grün und Blau aus der Umwelt zu extrahieren und aus diese mittels eines umweltfreundlichen Extrusionsverfahren die einzelnen Farbpigmente zu extrahieren, separieren und so aufzubereiten, dass sich diese in einer speziellen Flüssigkeit gelöst, drucken lassen. Durch eine vollständige Umwandlung der substraktiven Farbmischung in den Bereich der additiven Farbmischung ist es uns gelungen, Farben so leuchten zu lassen wie Ihr es von euren Monitoren gewohnt seid.

„Itten war ne doofe Sau.“ – Professor Doctor C.Myk (2026)
Das Schönste daran, das Verfahren ist völlig umweltverträglich. Das spätere Recycling der Druckprodukte geht dabei auch denkbar einfach von Statten und ist in seiner Handhabe vollkommen natürlich. Denn es reicht schlichtweg, das Licht restlos zu dimmen. So hat sich der nachfolgende Prozess in unseren Reihen bereits mit dem geflügelten Begriff der *Düsseldorfer Polarlichter* etabliert. Sobald es vollkommen Dunkel ist, lösen sich nämlich die Lichtpigmente aus dem Material. Erst zaghaft, dann immer schneller, bis man ein einzig kristallisierendes Lichtermeer aus diffusen roten, grünen und blauen Farbwolken dabei beobachten darf wie sich diese wabernd Ihren Weg zurück zur Sonne bahnen. Die sieht man zwar nicht bei Nacht – aber die Farbwolken bewegen sich zielsicher in gegenteiliger Richtung zum Mond – weshalb wir aktuell von der Sonne als einzig logisches Ziel ausgehen. Unwägbarkeiten wie offensichtliche Logikprobleme nehmen wir beim Schopfe und betrachten das Problem einfach aus einer anderen Perspektive – und schau an – nun ist es kein Logikfehler mehr. Sicherheit gibt uns in derartigen Momenten eines der vielen Lebensweisheiten von Prof. Dr. C. Myk: „Überfüllung ist auch nichts weiter als Druckerliebe über 300%.“
„Allem Guten sind Drei Dinge vornehmlich gesetzt – Rot, Grün und Blau“ – Professor Doctor C.Myk (2026)
Aktuell arbeiten wir intensiv an einem Recyclingkonzept, welches die Nachtphase als produktives Zwischenelement zwischen dem nachmittäglichen Dämmerlicht und dem allseits bekannten Morgengrauen behandelt. Eventuelle Lichtverschmutzungen und Probleme im nächtlichen Flugverkehr werden berücksichtigt und bereits mit etwaigen Institutionen eruiert. Sekundäre Erlösstrukturen zeigen sich ebenfalls interessant. So hat das Düsseldorfer Stadtmarketing bereits Interesse an einer Ausstattung der historischen Straßenlaternen angemeldet. Bekannte Betreiber von Lichtspielhäusern zeigen sich ebenfalls interessiert und erarbeiten in Zusammenarbeit mit unserem Forschungsteam neue Möglichkeiten der zweidimensionalen Projektion auf feststehende Objekte.
Davon aber mal abgesehen😊 …
diese sehr prägende und vor allem für die Druckindustrie wichtige Errungenschaft ist schon beim Bundesforschungspreis eingereicht und auch die entsprechenden Patente wurden von dem umtriebigen F&E-Team der Druckerei Köller+Nowak bereits beim zuständigen Amt eingereicht. Ein direkter Arm zu entsprechenden Entscheidungsträgern ist gegeben und gibt ambitionierten Investitionspartnern Anlass zur vorsichtigen Freude.


